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Anekdoten zum Internet und wie war es vor 20 Jahren.


Hallo, ist da das Internet?


Da war da noch der Anrufer, der sich 1994 erkundigte, ob wir

die deutsche Vertretung der Firma „Internet“ seien.


Die korrekte Antwort hätte ihm weniger gebracht als unsere Antwort:

„Ja, wenn Sie so wollen.“

20
Aug

Wenn Standard-Hosting nicht reicht – Anruf bei SpaceNet genügt

München, 20. August 2013. Für zwei Wochen Spitzenlast gefordert? Web- und Datenbank-Server, die bei zu hoher Last unerwartet in die Knie gehen, haben schon manche PR-Aktion ruiniert. Fast wäre es der Unterschriftenaktion für das „Generationen-Manifest“, einer Initiative von 28 Prominenten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Entertainment, ähnlich ergangen, wenn nicht der Einsatz des Münchener Internet-Serviceproviders SpaceNet gewesen wäre: Er stellte nach dem Hilferuf des Portals ein Ersatz-Setup auf die Beine, das den prognostizierten 100.000 Zugriffen pro Sekunde gewachsen war.

 

Zur Wahl im Herbst formulierte das Nachhaltigkeitsportal Utopia.de sein „Generationen-Manifest“. Deutschlands Bürgerinnen und Bürger stellen darin den Parteien zehn Fragen und Forderungen, um ihre Besorgnis und ihre Wünsche auszudrücken. Wer mitmachen will, der muss sich auf der Aktions-Website eintragen. Auf viele, viele Teilnehmer hofften die Organisatoren - der guten Sache wegen. Als dann jedoch durch die Unterstützung eines populären Youtube-Channels bis zu 100.000 Zugriffe pro Sekunde für wahrscheinlich gehalten wurden, währte die Freude nicht lang. Die Sorge war groß, dass die Server der Last nicht standhalten könnten.
„Auf Nachfrage bei unserem Provider, der die Seite hostet, hieß es, solch eine extreme Lastsituation sei im Standardvertrag nicht abgedeckt, das müsse man intern klären und wir würden bis in 14 Tagen Bescheid erhalten“, erzählt Claudia Langer, Geschäftsführerin von Utopia und Mitinitiatorin des Manifests. Damit war wenig geholfen, denn der Starttermin der Youtube-Aktion stand fest, es waren nur noch wenige Tage Zeit.


Flexibilität ist Trumpf

Die Situation kann schneller eintreten, als man denkt: Kurzfristig ist für einzelne Vertriebs- oder Marketing-Aktionen eklatant mehr Serverleistung nötig – um einen etwaigen Bestellansturm abzufangen. Dafür müssen kurzfristig mehr Kapazitäten geschaffen werden, beispielsweise, indem Anfragelasten auf verschiedene virtuelle Server verteilt werden. Die Überraschung ist dann groß, wenn so etwas im Standardhostingvertrag nicht vorgesehen ist. Es heißt also für Unternehmen im Vorfeld zu überlegen: Für welche meiner Webserver komme ich mit einem einfachen standardisierten Produkt zurecht und für welche meiner Server brauche ich vielleicht doch irgendwann mehr? Mehr Know-how bei Programmierung und Konfiguration, mehr Flexibilität? Und welche Dienstleister sind auf solche Business-Vorfälle eingestellt?

Der Kontakt zu SpaceNet, der durch die langjährige und enge Zusammenarbeit im Rahmen von Utopia entstanden war, rettete die Situation. Der Münchner Internet-Serviceprovider ist spezialisiert auf professionelle Hosting-Dienstleistungen für Geschäftskunden und erstellte ein schnelles und bezahlbares Lösungsangebot.

Das SpaceNet-Team startete seinen Feuerwehreinsatz am Freitag:
Das Teilnahmeformular wurde im Look & Feel der bestehenden Website einfach von SpaceNet statisch nachgebaut, die Abfragen wurden über vorgeschaltete Loadbalancer verteilt, die die Anfragen auf den dahinterstehenden Serverpark zustellten.


Über clevere Caching-Mechanismen, dafür kamen Proxy-Server zum Einsatz, wurden zum einen die Internetseiten der Projektwebseite statisch vorgehalten, zum anderen auch die rechenintensiven Formularabfragen schnell und sicher verarbeitet.

Die Teilnehmerdaten wurden mittels moderner Datenbankmethoden gespeichert und mit hoher Geschwindigkeit verarbeitet. Parallel programmierte SpaceNet eine Schnittstelle zum beliebigen Abrufen der Teilnehmerdaten, so dass die aktuelle Anzahl der Teilnehmer von
Utopia abgerufen werden konnte. Tagesgeschäft für das SpaceNet-Team – allerdings zu bewältigen in sportlichen drei Tagen über ein Wochenende. Pünktlich am Montag war der Setup einsatzbereit und lief die gesamte Projektphase wie erwartet.

Provider, Vertrag und Kunde müssen zusammenpassen

Es gibt einfach unterschiedliche Geschäftsmodelle. Der Kunde muß sich dessen bewußt sein. Wir sind auf flexible und skalierbare Lösungen spezialisiert,“ erklärt Sebastian von Bomhard, Vorstand der SpaceNet AG.
„Bei uns hat jeder Kunde einen Ansprechpartner, der schnell zu erreichen ist und wir sind technisch in der Lage, flexibel individuelle virtualisierte Setups zusammenzustellen, die jeglichen Anforderungen genügen. Für zwei Tage, drei Wochen, vier Jahre, ganz nach Bedarf.“


» Zum Generationenmanifest


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Die SpaceNet AG bietet seit 1993 als unabhängiger Fullservice-Internetprovider mittelständischen Unternehmen bundesweit Lösungen rund um das Internet an. SpaceNet ist spezialisiert auf das Hosting von Anwendungen für Geschäftsmodelle wie etwa E-Commerce-Lösungen, die hochverfügbare IT-Umgebungen voraussetzen. Als versierter Outsourcing-Partner betreibt SpaceNet für seine Kunden sowohl einzelne Anwendungen und Services in seinen Rechenzentren, übernimmt aber auch den kompletten Betrieb der Unternehmens-IT.


Als
Anbieter ausgereifter Cloud-Lösungen wie Mailarchiv, Mail-Dienste oder Hosting Continuity folgt SpaceNet dem LeitsatzSpaceNet erdet die Cloud. Denn Cloud-Lösungen brauchen als Basis Rechenzentren mit hochperformanter, stabiler und zuverlässiger Infrastruktur. SpaceNet hält die Daten in zwei lokal getrennten Hochsicherheitsrechenzentren in München redundant vor. Ein eigenes Backbone liefert eine unabhängige Infrastruktur mit Schnittstellen zu den weltweit wichtigsten Knotenpunkten und garantiert so hohe Übertragungsraten.

Derzeit profitieren zirka 1.200 Geschäftskunden wie Antenne Bayern oder der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) von den Dienstleistungen der SpaceNet AG. Das Münchner Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und ist zertifiziert nach dem Sicherheitsstandard ISO 27001.


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