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Anekdoten zum Internet und wie war es vor 20 Jahren.


Hallo, ist da das Internet?


Da war da noch der Anrufer, der sich 1994 erkundigte, ob wir

die deutsche Vertretung der Firma „Internet“ seien.


Die korrekte Antwort hätte ihm weniger gebracht als unsere Antwort:

„Ja, wenn Sie so wollen.“

29
Apr

SpaceNet unterstützt eine der größten deutschen Freifunk-Communities

München, 29. April 2016. Die Freifunk-Initiative für den Aufbau freier Funk-Netzwerke will Flüchtlingen per WLAN einen kostenlosen Internetzugang zur Verfügung stellen. Der Münchener Internetprovider SpaceNet unterstützt die Freifunker, um den Bedarf nach WLAN-Kapazitäten zu bewältigen.

Freifunk ist eine nicht kommerzielle Initiative für den Aufbau freier Funk-Netzwerke. Das Projekt Freifunk München baut ein stadtweites Datennetz mit WLAN-Geräten, den sogenannten Knoten, auf. In München sind bereits über 1.500 Knoten online. Die Landeshauptstadt verfügt damit über eine der größten Freifunk-Communities Deutschlands. Das jüngste Projekt der Freifunker ist die Versorgung von Flüchtlingsunterkünften in Deutschland mit kostenlosem WLAN-Zugang. Freifunk ist mit der Stadt München sowie der Regierung von Oberbayern diesbezüglich in sehr gutem Kontakt.

 

Einige Flüchtlingsunterkünfte konnten zudem bereits zu einem gewissen Grad durch freiwillige Initiativen auf Basis der Freifunk-Technik (Router-Firmware) mit einer Internetanbindung versorgt werden. Von SpaceNet stehen den Freifunkern aktuell ein Gigabit-Internet-Zugang sowie Hosting-Kapazitäten zur Verfügung. Künftig soll unter anderem das Ankunftszentrum an der Maria-Probst-Straße, das im Münchner Norden täglich als erste Station für rund 600 Flüchtlinge fungiert, von Freifunk in Kooperation mit SpaceNet mit WLAN versorgt werden. Die Arbeiten für die Anbindung dieses Standorts an das Freifunk-Netz sind aktuell im Gang. Sobald die Rahmenbedingungen mit der Stadt München endgültig geklärt sind, soll auch weiteren Ünterkünften ein kostenloser Internetzugang via Freifunk ermöglicht werden.

„Ein kostenloser Internetzugang ist für die meisten Flüchtlinge die einzige Chance, ihre Familien zu kontaktieren, hier Verwandte und Freunde wiederzufinden oder sich Informationen aus dem Netz zu holen“, erklärt Sebastian von Bomhard, Vorstand der SpaceNet AG. „Daher unterstützen wir diese Initiative sehr gerne. Freifunk steht darüber hinaus für freie Kommunikation in digitalen Datennetzen. Auch in diesem Punkt funken SpaceNet und Freifunk definitiv auf derselben Wellenlänge. SpaceNet und Freifunk streben daher eine langfristige Partnerschaft an.”

 

Über SpaceNet
Die SpaceNet AG bietet seit 1993 als unabhängiger Fullservice-Internetprovider mittelständischen Unternehmen bundesweit Lösungen rund um das Internet an. SpaceNet ist spezialisiert auf das Hosting von Anwendungen für Geschäftsmodelle wie etwa E-Commerce-Lösungen, die hochverfügbare IT-Umgebungen voraussetzen. Als versierter Outsourcing-Partner betreibt SpaceNet für seine Kunden sowohl einzelne Anwendungen und Services in seinen Rechenzentren, übernimmt aber auch den kompletten Betrieb der Unternehmens-IT.
Als Anbieter ausgereifter Cloud-Lösungen wie Mailarchiv, Mail-Dienste oder Hosting Continuity folgt SpaceNet dem Leitsatz „SpaceNet erdet die Cloud“. Denn Cloud-Lösungen brauchen als Basis Rechenzentren mit hochperformanter, stabiler und zuverlässiger Infrastruktur. SpaceNet hält die Daten in zwei lokal getrennten Hochsicherheitsrechenzentren in München redundant vor. Ein eigenes Backbone liefert eine unabhängige Infrastruktur mit Schnittstellen zu den weltweit wichtigsten Knotenpunkten und garantiert so hohe Übertragungsraten.
Derzeit profitieren zirka 1.200 Geschäftskunden wie Antenne Bayern oder der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) von den Dienstleistungen der SpaceNet AG. Das Münchner Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und ist zertifiziert nach dem Sicherheitsstandard ISO 27001.


Über die Freifunk-Initiative

Die Freifunk-Initiative hat zum Ziel, freie, unabhängige und nichtkommerzielle Funknetze zu etablieren, so dass schließlich eine flächendeckende offene WLAN-Versorgung im öffentlichen Raum entsteht. Jeder Nutzer im Freifunk-Netz stellt seinen WLAN-Router anderen Teilnehmern für den Datentransfer zur Verfügung. Im Gegenzug kann er oder sie ebenfalls Daten, wie zum Beispiel Texte, Musik und Filme über das interne Freifunk-Netz übertragen oder über von Teilnehmern eingerichtete Dienste im Netz chatten, telefonieren und gemeinsam Onlinegames spielen. Auf diese Weise entsteht ein sogenanntes Mesh-Netzwerk.

Freifunk-Netze sind „Selbstmach”-Netze. Für den Aufbau nutzen Teilnehmer auf ihren WLAN-Routern eine spezielle Linux-Distribution, die Freifunk-Firmware. Die lokalen Freifunk-Communities stellen die auf eigene Bedürfnisse angepasste Software dann auf ihren Websites der Öffentlichkeit frei zur Verfügung. Mittlerweile sind ungefähr 1.500 Freifunk-Hotspots in München und dem Umland aktiv. Weitere Infos über die Community und Technik unter:

www.ffmuc.net

www.freifunk.net


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