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Anekdoten zum Internet und wie war es vor 20 Jahren.


Hallo, ist da das Internet?


Da war da noch der Anrufer, der sich 1994 erkundigte, ob wir

die deutsche Vertretung der Firma „Internet“ seien.


Die korrekte Antwort hätte ihm weniger gebracht als unsere Antwort:

„Ja, wenn Sie so wollen.“

17
Apr

SpaceNet setzt verstärkt auf IPv6

Die SpaceNet AG plant weiteren Ausbau der nächsten Internet-Protokoll-Generation - Migration funktioniert bereits problemlos

 

München, 17. April 2002 - Schon jetzt können alle Standleitungs- und Hosting-Kunden der SpaceNet AG das IPv6-Protokoll nutzen und auch die Router und Aussenanbindungen sind bereits für das neue Internet-Protokoll vorbereitet.

Standardmässig richtet der Provider derzeit noch alle Dienste und den Nameservice für maximale Kompatibilität im IPv4-Standard ein. Zur Migration stellt er derzeit sämtliche Angebote nach und nach auf einen Parallelbetrieb IPv4+IPv6 um.

Für gute Verbindungen zu anderen deutschen IPv6-Netzen sorgt die Anbindung an die beiden ersten deutschen IPv6-fähigen Peering-Points, INXS in München und DECIX in Frankfurt. Zum IPv6-Netz des deutschen Forschungsnetzes (DFN) besteht ein direkter Anschluß.
„Spätestens zum Start von UMTS wird die Nachfrage nach IPv6-Adressen ansteigen“, verweist Sebastian von Bomhard, Vorstandsvorsitzender der SpaceNat AG, auf die anhaltende Diskussion zum Einsatz des 128 Bit-Adressraumes. „Daher bereiten wir uns und unsere Kunden bereits jetzt auf den zukünftigen Standard vor.“
Schon im August 1999 erhielt SpaceNet als erster deutscher Provider offiziell einen IPv6-Adressraum von RIPE (Reseaux IP Europeen) und beschäftigt sich seitdem mit der Entwicklung eines adäquaten Angebotes sowie Migrationsmöglichkeiten. Besonders in Großunternehmen und regionalen Providern sehen die Münchner ihre potentiellen Auftraggeber. Drei bestehende Kunden testen bereits erfolgreich die Infrastruktur des oder Internet Service Providers.