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Anekdoten zum Internet und wie war es vor 20 Jahren.


Hallo, ist da das Internet?


Da war da noch der Anrufer, der sich 1994 erkundigte, ob wir

die deutsche Vertretung der Firma „Internet“ seien.


Die korrekte Antwort hätte ihm weniger gebracht als unsere Antwort:

„Ja, wenn Sie so wollen.“

15
Apr

Festliche Gala anlässlich der Verleihung der SpaceNet Awards 2016

München, 18. April 2016. In München wurden am Wochenende die Gewinner des diesjährigen SpaceNet Awards geehrt. Der mit je 2.500 Euro dotierte Kreativpreis wurde in den Kategorien „Bestes Photo“ und „Beste Kurzgeschichte“ vergeben. Der Münchener Fullservice-Internetprovider SpaceNet hat mit dem diesjährigen Motto „Was geht, wenn nichts mehr geht?“ offenbar den Nerv der Zeit getroffen. Die Jury konnte die Gewinner aus über 800 Einsendungen (rund 600 Texte und 200 Photographien) ermitteln. Die 35 besten Kurzgeschichten und 30 besten Photographien sowie die Werke der beiden Nachwuchspreisträger werden in dem von der SpaceNet AG herausgegebenen Buch „Was geht, wenn nichts mehr geht?“ veröffentlicht, das auf der Gala vorgestellt wurde.

Im Rahmen des „SpaceNet Awards – bestes Photo, beste Kurzgeschichte“ waren kreative Köpfe – vom professionellen Autor über den literarischen Newcomer bis zum ambitionierten Photographen – aufgefordert, ihrer Phantasie vollkommen freien Lauf zu lassen und das Motto frei zu interpretieren und gestalten. Nachdem die Jury in mehreren Abstimmungsrunden die besten Werke ausgewählt hatte, wurden die Sieger nun auf der Preisverleihung in der Münchner Kult-Location „Im Schlachthof“ geehrt. In festlicher Atmosphäre wurden den 170 geladenen Gästen die Gewinner und ihre herausragenden literarischen und photographischen Werke vorgestellt.


Den ersten mit 2.500 Euro dotierten Preis in der Kategorie Kurzgeschichte erhielt Frauke Angel für ihren Text „Herzlich willkommen in Deutschland“. Der zweite Preis ging an Moritz Greenman mit „Chronik eines Weltuntergangs". Tobias Habenicht und Martin P. Anderfeldt teilten sich den dritten Platz. Den Nachwuchspreis Kurzgeschichte erhielt Katrin Griebenow. In der Katgorie Photo überzeugte Elisabeth Caesar die Jury mit ihrer Photographie „Fuss hoch" am meisten. Lukas Reinig erhielt die Auszeichnung für den zweiten und Jens Michael Steiner für den dritten Platz. Mit dem Nachwuchspreis wurde Armando Meschkat ausgezeichnet.

Die mit renommierten Künstlern, Autoren und Kultur-Experten hochkarätig besetzte Jury hat sich ihre Arbeit nicht leicht gemacht. Die Kurzgeschichten wurden von Tim Cole, Fredrika Gers und Simone Veenstra gelesen und bewertet; für die Prämierung der Bilder waren Georg Puluj, Simone Nickl und Christian Schiener verantwortlich. Schwer gemacht wurde der Jury ihre Arbeit vor allem durch die große Auswahl sehr gelungener Werke. „Auch in diesem Jahr hat uns die wirklich enorme Resonanz gezeigt, dass wir mit unserem SpaceNet Award, der Kulturschaffenden und Nachwuchskünstlern eine Plattform für kreative Höhenflüge bieten soll, auf dem richtigen Weg sind. Die über 800 Teilnehmer unseres Wettbewerbs haben eine Vielzahl von höchst interessanten Antworten auf die Frage nach dem Ausweg in einer ausweglosen Situation gefunden. Während wir heute die Gewinner feiern, arbeiten wir bereits eifrig am Motto für unseren nächsten Kreativwettbewerb“, so Sebastian von Bomhard, Vorstand der SpaceNet AG.

 

Die 35 besten Kurzgeschichten und 30 besten Photographien sowie die Arbeiten der beiden Nachwuchspreisträger werden auch in diesem Jahr in einem von der SpaceNet AG herausgegebenen Buch veröffentlicht. Die hohe Qualität der Einreichungen machte die Entscheidungen nicht leicht. Nun liegt das Buch vor, mit spannenden Texten und eindrucksvollen Bildern gefüllt, das unter dem Titel „Was geht, wenn nichts mehr geht?“ im Buchhandel erhältlich sein wird.

Zu den Gewinnerbildern

Zu den Gewinnergeschichten

Bilder von der Preisverleihung

 


SpaceNet Award 2016 „Beste Kurzgeschichte“    


SpaceNet Award 2016 „Bestes Photo“


1. Preis 2.500 Euro

Frauke Angel „Herzlich willkommen in Deutschland“

2. Preis 200 Euro

Moritz Greenman „Chronik eines Weltuntergangs“

3. Preis jeweils 100 Euro

1. Martin P. Anderfeldt „#wish@god“

2. Tobias Habenicht „Stein und Anstoß“


Nachwuchspreis 200 Euro

Katrin Griebenow „Für einen Moment leben“


1. Preis 2.500 Euro

Elisabeth Caesar „Fuss hoch“

2. Preis 200 Euro

Lukas Reinig „AusWeg“

3. Preis 200 Euro

Jens M. Steiner „Eingesperrt und trotzdem frei“



Nachwuchspreis 200 Euro

Armando Meschkat: „Die Zeit ‚geht’ immer und damit die Veränderung – das zu entdeckende Neue!“

 

SpaceNet

Die SpaceNet AG bietet seit 1993 als unabhängiger Fullservice-Internetprovider mittelständischen Unternehmen bundesweit Lösungen rund um das Internet an. SpaceNet ist spezialisiert auf das Hosting von Anwendungen für Geschäftsmodelle wie etwa E-Commerce-Lösungen, die hochverfügbare IT-Umgebungen voraussetzen. Als versierter Outsourcing-Partner betreibt SpaceNet für seine Kunden sowohl einzelne Anwendungen und Services in seinen Rechenzentren, übernimmt aber auch den kompletten Betrieb der Unternehmens-IT. Als Anbieter ausgereifter Cloud-Lösungen wie Mailarchiv, Mail-Dienste oder Hosting Continuity folgt SpaceNet dem Leitsatz „SpaceNet erdet die Cloud“. Denn Cloud-Lösungen brauchen als Basis Rechenzentren mit hochperformanter, stabiler und zuverlässiger Infrastruktur. SpaceNet hält die Daten in zwei lokal getrennten Hochsicherheitsrechenzentren in München redundant vor. Ein eigenes Backbone liefert eine unabhängige Infrastruktur mit Schnittstellen zu den weltweit wichtigsten Knotenpunkten und garantiert so hohe Übertragungsraten.

Derzeit profitieren zirka 1.200 Geschäftskunden wie Antenne Bayern oder der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) von den Dienstleistungen der SpaceNet AG. Das Münchner Unternehmen beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und ist zertifiziert nach dem Sicherheitsstandard ISO.

 

 

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