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Anekdoten zum Internet und wie war es vor 20 Jahren.


Hallo, ist da das Internet?


Da war da noch der Anrufer, der sich 1994 erkundigte, ob wir

die deutsche Vertretung der Firma „Internet“ seien.


Die korrekte Antwort hätte ihm weniger gebracht als unsere Antwort:

„Ja, wenn Sie so wollen.“

05
Nov

Die Rettung des Planeten

München, 4. November 2008. Für die Forumssitzung „Effiziente Energienutzung“ des Bündnisses „München für Klimaschutz“ referierte SpaceNet-Vorstand Sebastian von Bomhard über ganz konkrete Energiesparkonzepte und immer wieder über die „Rettung des Planenten“.

Als Betreiber von drei firmeneigenen Rechenzentren war er als Green IT-Experte für die Veranstaltung geladen. Rund 40 Zuhörer aus unterschiedlichsten Münchener Unternehmen verfolgten seinen Vortrag interessiert und hatten in der anschließenden Fragerunde die Möglichkeit ihre eigenen Erfahrungen mit dem Referenten zu besprechen.

In seinem Vortrag zeigte Sebastian von Bomhard auf, wo viele der hoch gepriesenen „grünen IT-Maßnahmen“ bisher stehen und brachte sinnvolle Anregungen für den Hausgebrauch. Er machte auch auf ungehobene Schätze der Green IT aufmerksam: Wieso verbraucht ein Notebook beispielsweise viel weniger Strom als ein Desktop-Rechner? Wie sinnvoll ist eine Grafikkarte in einem Datenbankserver?

Sebastian von Bomhard arbeitete das Potenzial heraus, das derzeit im Energiesparbereich noch nicht genutzt wird – ganz speziell für Rechenzentren – und skizzierte zukünftige Aufgaben und Herausforderungen vor denen Politik und Unternehmertum in diesem Umfeld stehen.

Zum Veranstalter: Bündnis München für Klimaschutz

Mitte 2008 hat der Münchener Stadtrat das lokale Bündnis „München für Klimaschutz“ ins Leben gerufen. Der Zusammenschluss von Schlüsselakteuren aus gesellschaftlich relevanten Bereichen (Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Umweltverbände, öffentliche Institutionen etc.) soll neue Ideen und Umsetzungsstrategien für den Klimaschutz in München entwickeln. Ziel ist es, gemäß dem Ziel des internationalen Klimabündnis e.V. eine Reduktion der CO2-Emissionen um mindestens 50 Prozent bis 2030 gegenüber 1990 zu erreichen. Auch eine Vernetzungsplattform für die Akteure soll das Bündnis bieten, die CO2-Emissionssenkungen bewirken wollen. 64 Partner haben sich bisher dem Bündnis angeschlossen.

 

Bilder zur Veranstaltung: