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Anekdoten zum Internet und wie war es vor 20 Jahren.


Hallo, ist da das Internet?


Da war da noch der Anrufer, der sich 1994 erkundigte, ob wir

die deutsche Vertretung der Firma „Internet“ seien.


Die korrekte Antwort hätte ihm weniger gebracht als unsere Antwort:

„Ja, wenn Sie so wollen.“

29
Okt

„Firewall on Demand“ bei SpaceNet

München, 29. Oktober 2007. Die Münchener SpaceNet AG hat weiter aufgerüstet: Neu im Programm ist ein redundantes Juniper-Firewall-5400-Setup mit 30 GBit/s Firewall-Durchsatz. Damit haben SpaceNet-Kunden ihre Kosten auch bei schnellem Wachstum im Griff.

 

Wächst das Unternehmen, so nimmt auch der Datendurchsatz zu und die Ansprüche an das Sicherheitsequipment steigen. Besonderer Augenmerk muss speziell auf die Firewall des IT-Systems gerichtet werden: Schnell wächst man aus dem eingesetzten Equipment heraus. Die Anpassung der Firewall-Konfiguration an eine höhere Datenleistung ist oft zeitaufwändig und kann sehr teuer werden, vor allem, wenn ein neues Gerät angeschafft und konfiguriert werden muss. Speziell bei einem Anstieg der Datenlast über zehn GBit hinaus werden die Systeme extrem kostspielig.

Mit dem Einsatz der hochperformanten Multi-Gigabit-Juniper-Firewall 5400 verringert SpaceNet den Aufwand und die Kosten einer skalierbaren Sicherheitslösung für seine Kunden erheblich: Da die Virtualisierung von Firewalls zu den Grundfunktionalitäten der Juniper-Lösung gehört und die Durchsatzleistung mit 30 GBit/s sehr hoch ist, kann SpaceNet die erforderliche Leistung für seine Kunden bedarfsorientiert – sozusagen „on demand“ – über ein virtuelles Firewall-System freischalten.

Hat ein Kunde beispielsweise bisher drei GBit bei SpaceNet gebucht und steigt die Anforderung des Unternehmens nun auf fünf GBit, genügt ein Anruf, um die vermehrte Bandbreite auf der Juniper-Maschine freizuschalten und zur Verfügung zu stellen.

„Mit dieser Investition in unser Managed Service Portfolio sichern wir das IT-System unserer Kunden zuverlässig – selbst bei rasantem Anstieg des Datendurchsatzes“, betont Jürgen Städing, Leiter Einkauf und Business Development bei der SpaceNet AG.

Auch für SpaceNet selbst reduziert das Investment in die Lösung den Aufwand. Zum einen fallen die Arbeiten beim Umbau von kleineren auf größere Firewalls weg. Außerdem kann der Provider nun mehr Kunden bedienen und eine höhere Bandbreite zur Verfügung stellen. Dies schlägt sich auf die Preisgestaltung nieder und von dieser Effizienzsteigerung profitieren auch die Abnehmer. Damit bekommen die Kunden ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis für ihre individuellen Anforderungen.

Mit der Einstiegsaktion „Schnupper-Firewall“ bietet SpaceNet derzeit einen redundanten 100 MBit/s Firewallport zum Sonderpreis für 199 Euro monatlich (zuzüglich Mehrwertsteuer) inklusive Management und Service in ihrem Münchener Rechenzentrum an.

Über SpaceNet
Die SpaceNet AG bietet seit 1993 als unabhängiger Fullservice-Internetprovider mittelständischen Unternehmen bundesweit Lösungen rund um das Internet an, von Standardapplikationen bis hin zu komplexen Großprojekten. Das Produkt- und Dienstleistungsportfolio reicht vom Internetzugang über Hosting, Sicherheits- und Mail-Lösungen bis hin zum individuellen Webauftritt. Ein eigenes Backbone ermöglicht eine unabhängige Infrastruktur mit Schnittstellen zu den weltweit wichtigsten Knotenpunkten und sorgt so für hohe Übertragungsraten. Derzeit profitieren zirka 2.000 Geschäftskunden wie Antenne Bayern, der Flughafen München und der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) von den Dienstleistungen der SpaceNet AG. Das Unternehmen ist in München beheimatet und beschäftigt 68 Mitarbeiter.

Pressekontakt:
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