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Anekdoten zum Internet und wie war es vor 20 Jahren.


Hallo, ist da das Internet?


Da war da noch der Anrufer, der sich 1994 erkundigte, ob wir

die deutsche Vertretung der Firma „Internet“ seien.


Die korrekte Antwort hätte ihm weniger gebracht als unsere Antwort:

„Ja, wenn Sie so wollen.“

19
Jan

Experten selbst gemacht

München, 19. Januar 2007. 17, 18 und 19 Jahre alt sind die fünf Neuen, die im Herbst letzten Jahres bei der SpaceNet AG zur Ausbildung angetreten sind. Insgesamt 15 Auszubildende absolvieren damit bei dem Münchener Unternehmen verschiedene Ausbildungsrichtungen, um potenziell als künftige Experten das SpaceNet-Team zu verstärken. Damit stellt der Nachwuchs rund ein Fünftel der Belegschaft – und lernt schnell von den Profis.

 

Seit über sechs Jahren setzt SpaceNet kontinuierlich darauf, seine Nachwuchs-Spezialisten selbst auszubilden. Auch in diesem Jahr sind wieder fünf neue Auszubildende dazugekommen: Insgesamt 15 junge Frauen und Männer erhalten damit zur Zeit bei dem Internetprovider das Rüstzeug für ihre künftigen Berufe als Fachinformatiker, IT-Systemkaufleute oder Bürokaufleute. Damit kann SpaceNet auf das stolze Resultat verweisen, dass ein Fünftel seiner insgesamt 68 Mitarbeiter aus Auszubildenden besteht, die die künftigen Experten des Internetproviders stellen werden.

Personalchef Andreas Berger hat eine schlüssige Erklärung dafür, warum SpaceNet so hohes Ausbildungsengagement zeigt. Es ist nicht nur die Verpflichtung zur Ausbildung generell, die ein Unternehmen wie SpaceNet seines Erachtens annehmen soll: »Es wird immer schwieriger, für unsere sehr spezifischen fachlichen Ansprüche gute Leute zu finden, die sich dem Unternehmen auch verbunden fühlen«, erklärt der Personalchef. »Deshalb setzen wir auf die Ausbildung als zentrale Rolle in der Personalfindung und der anschließenden weiteren Entwicklung unserer Nachwuchskräfte. Und wir haben gute Erfahrungen damit gemacht.«

Während der Ausbildung selbst fühlen sich die Youngster gut aufgehoben. Dafür sorgt ein bewährtes Betreuungssystem, worin in jeder Abteilung ein Tutor für die Auszubildenden zuständig ist. »Sogar unter den Managern findet sich immer jemand, der bereit ist, meine Fragen zu beantworten«, bestätigt Barbara Brand, angehende Bürokauffrau im zweiten Ausbildungsjahr. Aber vor allem selbständige Arbeit ist gefordert. Dafür organisieren sich die Auszubildenden eigenständig in Lerngruppen und übernehmen auch kleinere Projekte. Während der zwei- beziehungsweise dreijährigen Ausbildung – abhängig vom Schulabschluss – durchlaufen die Jung-Kaufleute und -Techniker alle Abteilungen, um nicht nur ihren Fachbereich, sondern das gesamte Unternehmen kennen zu lernen.

Junge Leute, die bei SpaceNet einen Ausbildungsplatz ergattern, haben einen guten Griff getan: Sie erhalten dort eine praxisnahe, fundierte Ausbildung. Und die Chancen für eine Übernahme nach der Ausbildung sind bei engagiertem Einsatz und guter Leistung sehr hoch.

Auch für SpaceNet lohnt sich das Engagement, daran besteht für Vorstand Sebastian von Bomhard kein Zweifel. »Ausbildung ist generell eine Investition in die Zukunft und dieses Potential an gut ausgebildeten Nachwuchskräften – unsere selbst gemachten Experten – stärkt unser Unternehmen und hilft uns, auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.«

Über SpaceNet
Die SpaceNet AG bietet seit 1993 als unabhängiger Fullservice-Internetprovider mittelständischen Unternehmen bundesweit Lösungen rund um das Internet an, von Standard-Applikationen bis hin zu komplexen Großprojekten. Das Produkt- und Dienstleistungsportfolio reicht vom Internetzugang über Hosting, Sicherheits- und E-Mail-Lösungen bis hin zum individuellen Web-Auftritt. Ein eigenes Backbone ermöglicht eine unabhängige Infrastruktur mit Schnittstellen zu den weltweit wichtigsten Knotenpunkten und sorgt so für hohe Übertragungsraten. Derzeit profitieren zirka 2.000 Geschäftskunden, wie Antenne Bayern, der Flughafen München und der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) von den Dienstleistungen der SpaceNet AG. Das Unternehmen ist in München beheimatet und beschäftigt 68 Mitarbeiter.

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