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In Japan heißen sie Otaku, in Finnland Nörtti und in Deutschland hießen sie in den 80er Jahren Computerfreaks, wobei letzteres abwertend gemeint waren. Heute werden sie „Nerds“ genannt und dieser Begriff ist in Computerkreisen ein echtes Kompliment. „Nerdpride“, der Stolz ein Nerd zu sein, verbreitet sich auf der ganzen Welt.

Aus dem Buch „World Wide Was? Anekdoten und Skurrilitäten aus der Pionierzeit des deutschen Internet“, Seite 58

Service Level Agreement (SLA)

In Service Level Agreements (SLA) wird typischerweise die Mindestverfügbarkeit eines Service geregelt.

Technik fällt auf der unteren Ebene statistisch gesehen immer wieder aus, sei es Strom, Kühlung, Netzanbindung, Rechner- und Speicherhardware. Um höhere Verfügbarkeiten zu erreichen, müssen Vorkehrungen beim Anbieter getroffen werden, dass Dienste nicht ausfallen, nur weil Komponenten ausfallen. Dazu zählen Failover-Lösungen und die Schaffung von Redundanzen bei den Komponenten. Je höher der SLA-Wert, desto höher die Produktionskosten. Zu beachten: Ist ein jährlicher SLA von 99% vereinbart, heisst das, dass Dienste innerhalb von 100 Tagen volle 24h ausfallen dürfen, ohne das SLA zu brechen. Bei 99,99 % sind es immer noch fast eine Stunde pro Jahr.