IPv6 jetzt ohne Aufpreis bei allen SpaceNet-ADSL-Tarifen
Ab sofort bietet SpaceNet als erster Internet-Provider in Deutschland allen ADSL-Kunden die Möglichkeit, das neue Internet-Protokoll IPv6 als regulären Dienst zu nutzen. Auf den normalen ADSL-Zugang wird zusätzlich zum bestehenden Internet-Protokoll IPv4 ein IPv6-Netz geroutet. Bei diesem IPv6-Netz handelt es sich immer um statische Adressen, auch wenn der Tarif bei IPv4 nur dynamische Adressen beinhaltet.
Unabhängig von der Kundengröße wird gemäß Empfehlung des RIPE immer ein /48-Netz (das sind 65.000 Subnetze) geroutet. Damit kann jeder Kunde sein Netz großzügig mit statischen Adressen ausstatten und ist nicht auf Workarounds wie NAT oder Proxies angewiesen, die zwar das Problem der knappen IPv4-Adressen lösen, aber gleichzeitig Probleme mit Voice-over-IP und Peer-to-Peer-Anwendungen schaffen.
Um Probleme mit alter Client-Software, die mit dem IPv6-Protokoll nicht umgehen kann, zu vermeiden, wird das IPv6-Netz jedoch in der Anfangsphase nur auf Anfrage freigeschaltet. Für die Abrechnung zählt das übertragene Volumen, unabhängig vom verwendeten Internet-Protokoll. Eine zusätzliche Grundgebühr für IPv6 fällt nicht an.
SpaceNet arbeitet bereits seit 1997 daran, das Thema IPv6 in Zusammenarbeit mit Lieferanten und anderen ISPs vom Prototypen-Stadium zu einem für "early adopters" professionell nutzbaren Angebot zu machen. Mit bereits über 25 IPv6-Peerings in München und Frankfurt ist SpaceNet dabei bestens positioniert, den Kunden die gewohnt hochwertige Qualität zu bieten.
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